Montagelinien mit Leichtkransystem KBK

GEA K?ltetechnik

Montagelinien erweitert – und die Krantechnik w?chst mit

Der Kunde

Mit 18.490 Mitarbeitern und einem Umsatz von 4,88 Mrd. € geh?rt die GEA Group AG zu den gr??ten Systemanbietern für die nahrungsmittelverarbeitende Industrie. Das Technologieunternehmen mit Hauptsitz in Düsseldorf konzentriert sich auf Prozesstechnik, Komponenten und nachhaltige L?sungen für anspruchsvolle Produktionsverfahren. H?ufig spielt dabei K?lte eine Rolle. Deshalb ist GEA auch ein führender Anbieter industrieller K?ltetechnik.


Die Aufgabe

Im Werk Berlin produziert GEA K?ltekompressoren und baut die Fertigung wegen der steigenden Nachfrage kontinuierlich aus.

Bis 2012 wurden die Kompressoren in einer Fertigungsinsel montiert, die über Flurf?rderzeuge mit Teilen versorgt wurden. Dieses ?Boxmontage“-Prinzip sollte in eine Flie?fertigung umgewandelt werden – mit m?glichst geringem Staplerverkehr. Zu den zentralen Kriterien der Fertigungsplaner geh?rte damals die Anforderung, ein ?offenes“ System zu realisieren, das sich bei Bedarf immer wieder an ge?nderte Anforderungen anpassen l?sst. Dabei hatten die Verantwortlichen insbesondere die sp?tere Erweiterungsm?glichkeit im Blick.

Die L?sung

Unter diesen Vorgaben fiel die Entscheidung für das Demag-Leichtkransystem KBK. In diesem System lassen sich H?ngekrane, H?ngebahnen, S?ulen- und Wandschwenkkrane individuell konfigurieren und auch kombinieren.

Im ersten Schritt wurde die Materialversorgung der Hauptfertigungslinie mit dem KBK-System realisiert. Zwei Jahre sp?ter wurde eine zweite Montagelinie für kleinere Kompressoren installiert – auch wieder mit dem KBK-System. Das gleiche gilt für die Anbindung einer neuen Prüfstation.

Insgesamt hat GEA seit der Installation der ersten KBK-Anlage das System fünfmal erweitert – jeweils bei laufendem Produktionsbetrieb. Das Konzept hat sich also als so flexibel erwiesen wie gewünscht, und die n?chste Erweiterung des KBK-Systems ist schon geplant.


Besonderheiten

Mit dem KBK-System kann der Anwender komplette Montagelinien mit Material versorgen, ohne flurgebundene Transportger?te verwenden zu müssen. Das System ist au?erordentlich flexibel. Allein bei den Tr?gern stehen sechs Stahl- und zwei Aluprofile zur Auswahl. ?hnlich gro? ist die Auswahl bei den Kranen, den Handhabungssystemen und den Lastaufnahmemitteln.